3. Gemeinsamer Kongress der Schwizer PSY-Verbände 3. Gemeinsamer Kongress der Schwizer PSY-Verbände
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3. Gemeinsamer Kongress der Schwizer PSY-Verbände
3. Gemeinsamer Kongress der Schwizer PSY-Verbände

STÖRUNGSSPEZIFISCHE PSYCHOTHERAPIE - FLUCH ODER SEGEN
KONSEQUENZEN FÜR DIE PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRAXIS

Im Bereich der Psychotherapie gibt es viele verschiedene Ansätze, wie Wirkungen von Psychotherapie theoretisch bestimmt und empirisch erfasst werden können. Dies führt dazu, dass die Frage nach der effektivsten und effizientesten Methode kontrovers diskutiert wird. Die gegenwärtige Diskussion zeigt zudem auf, dass der Transfer der theoretischen und empirischen Ansätze in die alltägliche Praxis oft problematisch ist.

Auf diesem Hintergrund bietet der 3. Psy-Kongress einen Diskussionsraum zum Thema «Störungsspezifische Psychotherapie: Fluch oder Segen.» Vier namhafte Referenten, die verschiedenen Schulen angehören und ausserdem in Bezug auf die störungsspezifische Herangehensweise unterschiedliche Haltungen vertreten, stellen ihre Position dar. In einer erweiterten Podiumsdiskussion diskutieren vier ausgewiesene Praktiker, unterstützt von weiteren 10 bis 20 Tagungsteilnehmer/innen das Thema der störungsspezifischen Psychotherapie auf dem Hintergrund des «therapeutischen Alltagsgeschäftes». Die Hoffnung ist, nicht nur die diesbezüglichen Gräben zwischen den verschiedenen Therapieschulen, sondern auch zwischen Forschung und Praxis überwinden zu können.

Die gemeinsamen Kongresse der Schweizer Psy-Verbände haben zum Ziel, zentrale Themen der Psychotherapie zu diskutieren. Dabei sollen insbesondere ärztliche und psychologische Psychotherapeuten schulenübergreifend zusammen ins Gespräch kommen, um die anstehenden Probleme zu thematisieren, öffentlich bewusst zu machen und Lösungsmöglichkeiten zu finden.

Arbeitsgruppe Kongressvorbereitung:
Heidi Aeschlimann
Hugo Grünwald
Hans Kurt
Thomas Merki
Silvia Schaller
Brida Schlumpf
Christine Romann
Raymond Traube
Agnes von Wyl

Gesamtprogramm (Download PDF/120KB)


3. Gemeinsamer Kongress der Schwizer PSY-Verbände

Die deutschsprachigen Referate werden auf französisch übersetzt. Für das englischsprachige Referat von John F. Clarkin liegt ein d/f Handout vor.
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